Kategorie: Migration und Medizin (Seite 1 von 3)

Kampagne zur Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes

Gesundheit für alle! Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen!

vdää unterstützt die Kampagne der Medibüros, Medinetze und medizinischen Flüchtlingshilfen zur Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes

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Medical Justice London

Hier finden Sie eine Powerpointpräsentation über die Arbeit von Medical Justice (engl.)

Versorgung von Menschen ohne Papiere

„Wir tragen die Kosten“

Der Arzt Michael Janßen behandelt Papierlose, die anonym bleiben wollen. Krankenhäuser bekommen dafür das Geld erstattet – niedergelassene Mediziner nicht

Lesen Sie das Interview mit Michael Janßen, Mitglied des Vorstands des vdää, in der taz vom 6. Januar 2014 hier weiter

Aufruf Medi Büro Berlin

Aufruf des Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin

Für eine reguläre Gesundheitsversorgung aller Menschen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus!

Versorgung von Menschen ohne Papiere in München

Wege aus der Illegalität

"Münchener Modell" hilft kranken Menschen, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben

Radioreportage aus DeutschlandradioKultur vom 23. Januar 2012

von Birgit Poppert im Gespräch mit Katrin Heise

In Deutschland leben schätzungsweise rund eine Million Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung, Flüchtlingsinitiativen sprechen von "Illegalisierten". Gefährlich wird es, wenn sie ohne medizinische Betreuung krank sind oder schwanger werden. Die Stadt München beschreitet daher einen Sonderweg.

 

Für ein Europa der Humanität und Solidarität

Manifest: Für ein Europa der Humanität und Solidarität

Sechs Einsprüche gegen das Grenzregime  

I.

Das Mittelmeer wird zum Massengrab der namenlosen Flüchtlinge. Die Zahl der Ertrunkenen steigt. Die EU verschließt den Schutzsuchenden aus Nordafrika den Zugang, überlässt sie in unwirtlichen Wüstenlagern entlang der tunesisch-libyschen Grenze sich selbst.

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Ungleichbehandlung von Asylbewerbern

Doktor Eisenbarths Therapie für Asylbewerber

Asylbewerbern in Thüringen werden aus Kostengründen unnötig oft die Zähne gezogen. In einigen Regionen greifen die Zahnärzte in jedem zweiten Fall zur Zange. Die SPD spricht von Körperverletzung, die Mediziner beklagen die verquere Rechtslage.

Lesen Sie den Artikel von Robert Büssow in der Ärzte Zeitung vom 1. August weiter

Medibüro Berlin Spendenaufruf

Presseerklärung / Spendenaufruf

Medibüro ist pleite!

Berlin, 5. August 2011

Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin (Medibüro) hat kein Geld mehr, um Kosten für Medikamente, Operationen, Geburten, Brillen oder andere Gesundheitsleistungen zu übernehmen.

Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus und auch BürgerInnen der neuen EU Länder, die nicht krankenversichert sind, haben in der Bundesrepublik keinen Zugang zum Gesundheitssystem. Im Jahr 1996 wurde das Medibüro von mehreren antirassistischen Gruppen in Berlin gegründet, um nach der massiven Einschränkung des Asylrechts Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus eine medizinische Versorgung zu ermöglichen. Das Büro bekommt keinerlei staatliche Finanzierung und verfügt über keine bezahlten Stellen. Spendengelder werden ausschließlich für medizinische Behandlungen und Medikamente eingesetzt. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich.

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Zur Lage von Flüchtlingen

Die Lage von Flüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland

Auszug, hg. AG Flüchtlinge der WSK Allianz, November 2010

AG Rück

Hier finden Sie den Bericht der AG-Rück zu Vollzugsdefiziten (verhinderten Abschiebungen):

Vollzugsdefizite . Ein Bericht über die Probleme bei der praktischen Umsetzung von ausländerbehördlichen Ausreiseaufforderungen (Trier, im April 2011)

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