Kategorie: E-Card (Seite 1 von 2)

W.Deiss: Wartezimmerinfo Dezember 2014

W.Deiss: Zur Pflicht zur Verwendung der Elektronischen Gesundheitskarte ab 1.1.2015

W.Deiss: Cloud gegen Basisinformation

W.Deiss zu Gesundheitskartencloud gegen Patienten-Basisdokument (Dezember 2014)

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Digitalisierung und Verschlüsselung im Gesundheitswesen

Roll-out E-Card

Wilfried Deiss:

Brief zur Teilnahme Ablehnung an der Erprobung der ersten Stufe der Telematik-Infrastruktur

Leserbrief zur „Elektronischen Gesundheitskarte“: Ärzte werden geködert

Vorträge zur E-Card Gesundheitsladen München

Vorträge zur E-Card von einer Veranstaltung des Gesundheitsladen München

  • Handreichung des Gesundheitsladen
  • Vortrag von Michael Bialek
  • Vortrag von Dr. med. Siegfried Jedamzik
  • Vortrag von Jan Kuhlmann

E-Card-Material GL München

W.Deiss: Wartezimmer Info 10/2011

W.Deiss: Wartezimmer Info 04/2011

vom April 2011

W.Deiss: Wartezimmer Info 11/2010

vom November 2010

W.Deiss: Verbesserte Medizin-Kommunikation ohne dauerhafte zentrale Speicherung

Überarbeitete Version Oktober 2009

Die schwarz-gelbe Koalition hat das Projekt Elektronische Gesundheitskarte/ Telematik im Gesundheitswesen bis auf weiteres "auf Eis gelegt". Diese Entscheidung ist gefallen wegen der hohen Kosten und der anhaltenden Kritik insbesondere der Ärzteschaft an dem Projekt "in der jetzigen Form". Der Projektstopp ist eine gute Nachricht, denn so werden der Versichertengemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten einige Milliarden gespart. Den Ausgaben hätte nach aktuellem Kenntnisstand kein erwiesener medizinischer Nutzen gegenüber gestanden.
Ab sofort ist Wachsamkeit seitens der Kritiker angeraten. Denn noch ist das nicht das endgültige Ende des Projektes. Schon hat sich der zuständige Industrieverband BITKOM zu Wort gemeldet und vor einem endgültigen Ausstieg gewarnt. Der in der Region Nordrhein begonnene "Basis-Rollout" wird nun zu einem Testlauf, dessen Ergebnisse noch abzuwarten sind. Die IT-Industrie wird alles daran setzen, technisch gute Ergebnisse zu erreichen, was aber noch nichts mit Praktikabilität und Alltagstauglichkeit zu tun hätte. In dieser Situation ist eines besonders wichtig: die Kritiker sollten keinesfalls in eine passive Rolle fallen, sondern gerade jetzt aktiv werden und eigenen Vorschläge für eine tatsächlich notwendige Verbesserung und Erleichterung der Kommunikation im Gesundheitswesen entwickeln.

 

Seite 1 von 2

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén